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Die Systemische Familientherapie schaut auf den Menschen, wie er in Beziehung zu anderen steht, d.h. wie er in ein Beziehungssystem (hier vor allem in seine Ursprungsfamilie) eingebunden ist, welche Rolle er hier übernimmt, wie er sich den anderen Personen des Systems gegenüber verhält bzw. wie das System mit ihm umgeht. Dies geht zurück auf die Lernerfahrung, die er im Umgang mit den ersten Bezugspersonen gemacht hat, d.h. wie er Beziehung gelernt und abgespeichert hat und welches Beziehungsmuster er seither immer wiederholt.
Die Kognitive Verhaltenstherapie umfasst den ganzen Menschen. Die Gedanken und Überzeugungen steuern die Gefühle und Verhaltensweisen. Ziel ist, diese Gedanken und Überzeugungen aufzuspüren und bewusst zu machen, die damit verknüpften Befürchtungen auf Realitätsbezug und Wahrheitsgehalt zu überprüfen und so blockierende Denkstrukturen aufzulösen. Es werden Wahlmöglichkeiten herausgearbeitet und Möglichkeiten für Veränderungen aufgezeigt, die dann schrittweise umgesetzt werden können.
Empathie, Wertschätzung und Echtheit sind die Grundlagen der Klientenzentrierten Gesprächstherapie nach Rogers. Der Mensch darf so sein, wie er ist, er wird so angenommen. Er erfährt Wertschätzung und mitfühlendes Verstehen. Dies ermöglicht es ihm, seine Gefühle und Bedürfnisse zu spüren und wahrzunehmen, eine Fähigkeit, die er vielleicht verloren hat.
Mit der Lösungsorientierten Gesprächstherapie nach Steve de Shazer geht der Blick weg vom Problem – hin zur Lösung. Die Gedanken werden angeregt, sich mit Lösungsstrategien zu beschäftigen und nicht länger mit den Dingen, die nicht erwünscht sind.

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